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Die mittelbare Patentverletzung nach deutschem und schweizerischem Recht
Andreas Witt
73.15

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Kapitel
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Inhaltsverzeichnis, Abkürzungsverzeichnis 9.15
Einleitung 9.15
Erster Teil: Mittelbare Patentverletzung im deutschen Recht
Kapitel 1: Allgemeiner Teil 9.15
I. Geschichtliche Entwicklung der mittelbaren Patentverletzung
II. Tatbestandsvoraussetzungen
III. Rechtsfolgen
IV. Verhältnis zu anderen Tatbeständen
Kapitel 2: Besonderer Teil 9.15
I. Subjektive Tatbestandsmerkmale
II. Rechtsfolgen
III. Strategien zur Haftungsvermeidung
Zweiter Teil: Mittelbare Patentverletzung in der Schweiz
Kapitel 1: Gesetzgeberische Entwicklung der patentrechtlichen Teilnahmehaftung 9.15
I. Patentgesetz 1888
II. Patentgesetz 1907
III. Patentgesetz 1954
Kapitel 2: Teilnahmehaftung nach geltendem schweizerischen Patentrecht 9.15
I. Einführung
II. Dogmatische Grundlagen
III. Tatbestandsvoraussetzungen
IV. Rechtsfolgen
V. Haftungsvermeidung
Kapitel 3: Zur inhaltlichen Übernahme von 10 D-PatG 9.15
I. Übernahme gemäß dem Entscheid 'Schiffchen-Stickmaschine'
II. Vollkommen übereinstimmende Anwendung
III. Ursprüngliche Ansicht der Literatur
IV. Ergebnis
Kapitel 4: Vorschlag zur Behandlung der mittelbaren Patentverletzung de lege ferenda 9.15
I. Rechtsangleichung durch Rechtssetzung
II. Gegenstand der Rechtsangleichung
III. Ausgestaltungsmöglichkeiten de lege ferenda
IV. Konsequenzen für die Rechtsanwendung

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